Berliner Morgenpost Online vom 10.09.2004 Rundweg am Poloplatz muss geöffnet werden
Berliner Morgenpost vom 16.04.2002 Zeltinger Platz soll wie früher aussehen
Berliner
Morgenpost Online vom 05.10.2002
Contra Lernmittelfreiheit
Berliner Morgenpost Online vom
20.10.2003 Wir verschenken ein ganz großes Potenzial
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S E M I T T E I L U N G 18.12.2006 Senftleben: Personalbudgets für die
Schulen, stille Reserven aktivieren und Neueinstellungen Dazu
müssen die Schulen zum einen endlich ein Budget erhalten, um
eigenverantwortlich für fachgerechten Vertretungsunterricht sorgen zu
können. Zum anderen muss der Senat auch Verwaltungspersonal an die
Schulen zurückführen. Zusätzlich muss er das Kontingent der
Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden in Höhe von rund 2700
Vollzeitlehrereinheiten (VZL) auf seine Sinnhaftigkeit hin überprüfen.
Wir können es uns nicht mehr leisten, beispielsweise 7,47 VZL für die
Leitung der bezirklichen Schularbeitsgärten einzusetzen. Jede einzelne
dieser Vollzeitlehrerstellen ist deshalb kritisch zu hinterfragen. In
den Mangelfächern, wie z.B. im naturwissenschaftlichen Bereich, müssen
selbstverständlich Neueinstellungen erfolgen. Insbesondere
hinsichtlich der zentralen Prüfungen und Vergleichsarbeiten muss der
Senat das von der FDP-Fraktion schon lange eingeforderte Recht auf
Unterricht endlich garantieren. Jede Kerze, die am Montag
vor dem Roten Rathaus brennt, ist eine zuviel.“ Berliner Morgenpost Online vom 10.09.2004Rundweg am Poloplatz muss geöffnet werdenFrohnauDer Rundweg um den Poloplatz in Frohnau muss wieder geöffnet werden. Das hat gestern die 13. Kammer des Landgerichts entschieden. "Der Pächter ist dazu wegen des Erbbaupachtvertrages verpflichtet", erläuterte gestern Frank Wüpper vom Reinickendorfer Rechtsamt im Grünauschuss. "Gleichzeitig haben wir das Recht, ausstehende Zahlungen einzufordern." Die Reit- und Springschule an Poloplatz GmbH habe 55 000 Euro für die Aufwendungen des Wegebaus einbehalten. Das sei rechtswidrig. Wüpper wies darauf hin, dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Außerdem müsse der Bezirk abwarten, ob der Pächter in die Berufung geht. Der Sprecher der Bürgerinitiative "Poloplatz für alle", Torsten Baltschukat, begrüßte die richterliche Entscheidung: "Das Gericht hat nur entschieden, dass mündliche Zusagen von Politiker nur verbindlich sind, wenn sie schriftlich fixiert wurden." In dem Rechtsstreit ging es auch darum, ob der Pächter sich auf mündliche Zusagen berufen kann. "Dem Engagement der Frohnauer ist es zu danken, dass der Weg um den Poloplatz wieder frei wird", so Baltschukat. rit |
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